Es erinnert mich an China…

今天我马马虎虎 ….. oder auf Deutsch „Heute geht’s mir so lala“.

China ist ja die letzten Tage vermehrt in den Nachrichten der Freien Internationalen Presse zu finden. Mir hat’s den Magen umgedreht, wie ich einen chinesischen Politiker gehört habe. Wisst ihr, ich spreche nämlich Chinesisch und irgendwie hört sich das, was da gesagt wird, nochmal gruseliger in der Originalsprache an als der übersetzte Fließtext unten am Rand. Er freut sich wie ein Honigkuchenpferd, dass Dank des C^oriniaViR/us nun China und Nordkorea die zwei Hauptprofiteure der Entwicklung sind, die USA und Europa die großen Verlierer, und wie toll doch das System in Nordkorea ist – besser noch als in China. Eigentlich war der Plan, dass man 2027 die USA übernehmen wollte, aber nun geht es schneller. Und er strahlt und lacht. Hahahaaaaaaaa, wie schön, die NWO

und wir lauschen den neuen Versionen der Propagandalieder aus der Kulturrevolution. Wieviele Millionen kamen damals um‘s Leben, als die „Viererbande“ um Mao mit der grausamen Kulturrevolution eine zehnjährige hardkommunistische Diktatur errichtete….? Recherchieren wir mal schnell, bevor das auch wegzensiert wird. Ah ja…. bis zu 20 Millionen Tote….

Ich habe Anfang der 90er Jahre im Rahmen meines BWL-Marketing Ostasien-Studiums mit der Übersetzung eines Textes aus dem Chinesischen begonnen. Ab Seite 4 musste ich ihn beiseite legen (das entspricht ca 8-10 Seiten auf Deutsch) weil es so unfassbar grausam und entsetzlich war was ich da las. Von den schlimmsten Verbrechen gegen die Menschheit, sogar von Kannibalismus. Der Text war niedergeschrieben von einem Überlebenden der Säuberungsaktionen damals.

Wisst ihr…. und dann weht auf einmal ein mir aus dem damaligen China bekannter Geist auch hier durchs Land und ich erschaudere…. Das kenn ich so gut… China 1989, da galt das Kriegsrecht in Beijing, wer erinnert sich noch?

Ich war dort, als 18-jährige. Von Augenzeugenberichten und Fotos, die es längst nicht mehr gibt, weiß ich, was auf dem Platz des Himmlischen Friedens am 4. Juni 1989 geschah. Detailliert. Und alle möglichen Umstände drumherum. Die Verhaftungen, die Einschüchterungen nach den Demonstrationen. Das Gefühl, nicht frei reden zu können, weil mitgelesen und mitgehört wird, und man im Internet bestimmte Inhalte nicht findet wegen der Ze(Nsur* – ja, ich kenne das.

Zu erleben, wie ein Zeichen von Menschlichkeit misstrauisch beäugt wird und mir böse Absicht unterstellt wurde – einfach weil die Funktionäre es sich nicht vorstellen konnten, dass jemand aus Sympathie und Menschenliebe großzügig handelt. Damals bin ich schnell erwachsen geworden. In meiner Zeit in und mit China. Ich habe gelernt, dass es Menschen gibt, die unfassbar Böses denken und planen und dabei über Leichen gehen. Die psychopathische Freude am Quälen haben.

In China zählt ein Menschenleben…. NICHTS. Es gibt doch genug davon. Ein chinesisches Sprichwort sagt bezüglich dem Hinterfragen und Querdenken “jeder Nagel, der herausragt, wird eingeschlagen”. Da braucht es keine weiteren Erklärungen.

Noch immer ist in mir eine große, tiefe Liebe zu dem Land und den Menschen – es gibt auch dort Freigeister wie hier – doch der Staatsapparat und seine Allmachtsgelüste lässt mir eisigkalte Schauer über den Rücken jagen.Ich weiß seit 30 Jahren dass China die Welt erobern will. Nicht mit Krieg, wie wir ihn herkömmlich kennen, sondern mit strategischen Mitteln …

Und ja: mein Nachname „Yao“ ist weder ein spiritueller noch ein Künstlername, sondern ein normaler chinesischer Nachname.

祝好!我姓姚. 叫姚瑞琳 (das bedeutet: Wünschen wir das Beste!

Ich heiße Yao. „Glücksbringender Jadestein“ YAO)