In Eigenverantwortung leben

Falls Du überlegst, bei all dem Wahnsinn des Systems jetzt aber wirklich auszusteigen, hier ein interessanter Beitrag von “SportsGeist”, mit guten Hinweisen: Leben ohne Krankenkasse

Dazu möchte ich gerne noch ergänzen:

Eigenverantwortung bedeutet für mich auch, immer alle meine “Themen” anzuschauen, um nichts zu übersehen, was zu einem Teaching mit Unfall oder Krankheit führen könnte. Ich erachte es als (über-)lebenswichtig, immer gut geerdet und im JETZT-Moment zu sein. Und auf meine Intuition und Geistige Führung kann ich mich mittlerweile voll verlassen!

Da ich sehr im Bewusstsein von 5D und “what the bleep do we know” lebe, ist für mich sonnenklar, dass z.B. sogar ein Unfall nicht nur auf 3D sondern auch multidimensional seine Ursache und Wirkung hat. Das bringt eine hohe Verantwortlichkeit gegenüber den eigenen Gedanken, Taten, Reflektionen mit sich.

Mit der Entgiftung der Zirbeldrüse, mit Herzensarbeit und Schattenarbeit, bewusster Erdung & Himmelung und einer großen Portion Dankbarkeit auch für die kleinen Dinge des Lebens wächst eine tiefe Verbindung zu Dir selbst.

Es wird dadurch verständlicher, auch in höchster Ehrlichkeit sich selbst gegenüber, und zwingt zu Demut und weiterer Hingabe, wenn mal was nicht so läuft wie geplant. Ja, dann heißt es halt nochmal “Aufrappeln, Krone richten, und weiter!”

Übrigens sind in diesem meinem Weltgefüge dann NIE die anderen Schuld, sondern man kann sich immer schön selbst an die eigene Nase langen. Grundsätzlich. Denn ich habe mich in jedem Augenblick frei entschieden.

Und dann ist man eh – auch soziokulturell – schon ziemlich raus aus “dem kollektiven System”.

In Liebe,

Shafiya